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Über sich über regenerative Energien

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Nachhaltige Energiegewinnung
Nachhaltige Energiegewinnung

Fossile Brennstoffe sind endlich. Kohle- oder Erdölvorräte Neigen sich dem Ende zu und der Klimawandel immer sichtbarer.  Da wird es Zeit auf regenerative Energiequellen zu setzen.

Saubere Energiequellen die unserer Umwelt gut tun und damit unser Überleben sichern!

Angesichts der Meldungen über immer häufigere Wettereskapaden ist der Mensch gezwungen, Energie zu sparen, und vor allem sie umwelt- und klimafreundlich zu produzieren. Deshalb werden auch von der Politik die Entwicklung und der Ausbau regenerativer Energien gefördert und vorangetrieben.

Anders als es fossile Brennstoffe sein können, sind regenerative Energiequellen wie: Sonnen- und Wasserkraft, Erdwärme, Windenergie und Biomasse klimafreundlich und fast unbegrenzt vorhanden. Allerdings gibt es Unterschiede die Region betreffend. Wind weht  nicht in allen Landzonen gleich stark,  Erdwärme kann nicht überall gleich gut angezapft werden. Deshalb ist es sinnvoll, die Energiequelle zu nutzen, welche der jeweiligen geografischen Lage am besten entspricht.

Je nach Einsatzzweck die richtige Energiequelle wählen!

Die Möglichkeit regenerative Energien zu nutzen, hängt also von den regionalen Gegebenheiten ab, aber auch vom Einsatzort. Wofür wird die Energie benötigt?  Das Heizen eines Gebäudes kann neben der Sonnenenergie vor allem mit Holz und Erdwärme geschehen. Mit Strom zu heizen, selbst mit Solarstrom ist sehr teuer.

Der angestrebte Anteil an erneuerbaren Energien soll bis ins Jahr 2020 in Deutschland 18 Prozent betragen. Allein beim  Stromverbrauch wird bis 2050 ein Anteil von mindestens 50 Prozent eingeplant.

Welche regenerativen Energien gibt es?

Sonne als Energiequelle

Die Sonne ist eine unendliche Energiequelle. Sie liefert den Pflanzen, Tieren und auch uns Menschen auf der Erde  seit Jahrmillionen das so lebensnotwendige Licht. Damit lässt sich einfach Wasser erwärmen. Solarthermieanlagen, die Sonnenenergie nutzen gehören bereits zur Standardausstattung neuer Häuser. Die von den Solarkollektoren produzierte Wärme wird von vielen zum Heizen, , Baden, Duschen und für die Waschmaschine genutzt.

Gefördert werden Photovoltaikanlagen finanziell durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Bei dieser Technik wandeln Solarzellen das Sonnenlicht direkt in Strom um.  Wirtschaftlicher arbeiten bereits in sonnenreichen Ländern ganze solarthermische Kraftwerke.  Solarkraftwerke gibt es in Spanien und Kalifornien.

Wind die Energiequelle in den Bergen und am Meer!

Deutschland ist Weltmeister, wenn es um Windenergie geht! Bereits im Mittelalter arbeiteten Menschen mit  Windmühlen und nutzten die Kraft des Wind, um ihr Getreide zu mahlen. Heute  „greifen“ wir den Wind in viel größeren Höhen ab. Leider ist Wind keine konstante Energiequelle.

Windflauten werden deshalb durch Wind- und Wasserstrom aus anderen Regionen kompensiert. Stromspeicher die so dimensioniert sind, dass sie größere Schwankungen ausgleichen gibt es noch nicht. In Deutschland werden 13 % der Energie durch Windkraft erzeugt. Diese Sparte wird in Zukunft noch deutlich ausgebaut werden.

Erdwärme — Immer warme Füße!

Der flüssige Kern unserer Erde hat 5000 ° C und erwärmt die Erdkruste, welche immerhin 70 km dick ist. . In 20 Metern Tiefe ist die Temperatur konstant und nicht mehr von der Jahreszeit abhängig.  Die Wärme in den tieferen Erdschichten wird genutzt.

200 Grad Celsius heißes Wasser wird aus ca. fünf Kilometern Tiefe an die Oberfläche in ein Wärmekraftwerk gepumpt. Aus sehr heißem Wasser erzeugt man Strom. Für oberflächennahe Geothermie wie eine Gebäudeheizung muss in der Regel nur wenige Meter in die Erde gebohrt werden.

Mit Erdwärmekollektoren ist es möglich bereits in zwei Meter Tiefe Energie zu gewinnen. Mit Geothermie fehlen noch die Erfahrungen, doch geht man davon aus dass ein großes Potenzial vorhanden ist.

Zusammen mit der richtigen Dämmung Ihres Hauses kann auch mit lokalen Bohrungen im Garten eine massive Einsparung von Heizkosten erreicht werden.

Mit Biomasse Energie erzeugen!

Bekannt ist bereits der Biodiesel oder der aus Zuckerrohr gewonnene Alkohol. Biomasse kann aber auch in energiereiches Gas umgewandelt werden, wenn mit Mikroben die organische Abfälle vergärt werden. Als regenerative Energie spielt Biomasse eine bedeutende Rolle, denn sie kann gespeichert werden. Allerdings sind die Anbauflächen für Energiepflanzen begrenzt.

Die regenerativen Energien werden demnach die fossilen Brennstoffe nach und nach ersetzen und das ist am Ende ein Gewinn für Mensch, Tier und Umwelt!

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